Android App Entwicklung Kosten 2026Was kostet eine Android App?
Was kostet eine Android App in 2026? In diesem Guide erfahren Sie alles über aktuelle Preise, Kostenfaktoren wie Kotlin vs Java, Play Store Gebühren und wie Sie Ihr Budget für die Android-Entwicklung optimal einsetzen.
Kosten nach App-Typ
Je nach Komplexität und Funktionsumfang variieren die Entwicklungskosten für Android Apps erheblich.
Beispiele:
Inkludiert:
- 3-5 Screens
- Material Design 3
- Basis-Backend
- Play Store Veröffentlichung
Beispiele:
Inkludiert:
- 10-20 Screens
- Custom Design
- User Auth
- Push-Notifications
- API-Integration
Beispiele:
Inkludiert:
- Komplexe Architektur
- Echtzeit-Features
- Multi-Tenant
- Compliance
- Skalierbar
Android-spezifische Kostenfaktoren
Diese Faktoren unterscheiden die Android-Entwicklung von anderen Plattformen und beeinflussen Ihr Budget direkt.
Kotlin vs Java
Kotlin ist der Standard für Android-Entwicklung in 2026. Java-Legacy-Code verursacht höhere Wartungskosten. Neue Projekte sollten ausschließlich auf Kotlin setzen.
Gerätefragmentierung
Über 1.000 verschiedene Android-Geräte mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen, Auflösungen und Android-Versionen. Testing und Anpassungen erhöhen den Aufwand um 10-15%.
Play Store Anforderungen
25 EUR einmalige Registrierungsgebühr. Google nimmt 15% Kommission für Umsätze unter 1 Mio. USD und 30% darüber auf In-App-Käufe und Abonnements.
Material Design 3
Googles aktuelles Designsystem. Standard-Material-Design ist kostengünstig, aber individuell angepasstes Material Design 3 erhöht die Designkosten um 10-20%.
Android-spezifische APIs
Kamera, Bluetooth, Sensoren, NFC und andere Hardware-Schnittstellen. Jede zusätzliche API-Integration erhöht die Komplexität und damit die Entwicklungskosten.
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Native Android vs. Cross-Platform: Kostenvergleich
Lohnt sich native Android-Entwicklung oder ist Cross-Platform die bessere Wahl für Ihr Budget?
| Kriterium | Android Native | Flutter | React Native |
|---|---|---|---|
| Entwicklungskosten | 40.000 - 100.000 EUR | 25.000 - 65.000 EUR | 25.000 - 60.000 EUR |
| Jährliche Wartung | 10.000 - 25.000 EUR | 6.000 - 15.000 EUR | 6.000 - 15.000 EUR |
| Time-to-Market | 4-8 Monate | 3-5 Monate | 3-5 Monate |
| Performance | 100% | 90-95% | 85-90% |
| Zugriff auf APIs | Vollständig | 95% | 90% |
Unsere Empfehlung: Für rund 80% aller Business-Apps ist Cross-Platform-Entwicklung die wirtschaftlichere Wahl. Sie sparen 30-40% der Kosten und erreichen gleichzeitig iOS-Nutzer. Native Android-Entwicklung lohnt sich bei Hardware-nahen Apps, IoT-Steuerung oder höchsten Performance-Anforderungen.
Versteckte Kosten der Android-Entwicklung
Die Entwicklungskosten sind nur der Anfang. Planen Sie diese laufenden Kosten in Ihr App-Budget ein.
Play Store Account
Einmalige Registrierungsgebühr für den Google Play Developer Account.
Google Play Kommission
15% auf die ersten 1 Mio. USD Jahresumsatz, darüber 30% auf alle In-App-Käufe und Abos.
Testing Gerätefragmentierung
Testen auf verschiedenen Geräten, Bildschirmgrößen und Android-Versionen für optimale Kompatibilität.
Jährliche Android-Updates
Anpassungen an neue Android-Versionen, API-Changes und Sicherheitsanforderungen von Google.
Server & Backend
Cloud-Infrastruktur, Datenbank, CDN und API-Hosting je nach Nutzerzahl und Datenvolumen.
App Store Optimierung (ASO)
Keywords, Screenshots, Beschreibungen und Bewertungsmanagement für bessere Play Store Sichtbarkeit.
5 Tipps: Android App Kosten reduzieren
So holen Sie das Maximum aus Ihrem Android-Budget heraus.
MVP starten
Konzentrieren Sie sich auf die 3-5 wichtigsten Kernfunktionen. Sammeln Sie Nutzerfeedback und erweitern Sie die App iterativ. Ein MVP kostet 50-70% weniger als eine vollständige App.
Cross-Platform erwägen
Flutter oder React Native können 30-40% der Entwicklungskosten einsparen, da eine Codebasis für Android und iOS reicht. Für die meisten Business-Apps ist die Performance ausreichend.
Design System nutzen
Nutzen Sie Material Design 3 statt komplett individueller Designs. Das spart Designkosten und sorgt für eine konsistente, Android-native Nutzererfahrung.
Cloud-Backend einsetzen
Firebase oder Supabase statt eigener Server-Infrastruktur. Statt 20.000 EUR für ein eigenes Backend zahlen Sie nur nutzungsbasierte Gebühren ab wenigen Euro im Monat.
Agile Entwicklung
Arbeiten Sie in Sprints mit klaren Zielen und schnellem Feedback. So vermeiden Sie teure Fehlentwicklungen und können Prioritäten flexibel anpassen.
Starten Sie schlank: Mit einem MVP validieren Sie Ihre App-Idee, bevor Sie in die volle Entwicklung investieren.
Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Android App Kosten.
Eine einfache Android App kostet zwischen 15.000 und 30.000 EUR. Dazu zählen Firmenprofile, Produktkataloge und Info-Apps mit 3-5 Screens, Standard-Material-Design und grundlegendem Backend. Die Entwicklungszeit liegt bei 4-8 Wochen.
Kotlin ist seit 2019 Googles empfohlene Sprache für Android und in 2026 der klare Standard. Neue Projekte in Java zu starten wäre unwirtschaftlich. Kotlin bietet kürzeren Code, weniger Fehler und bessere Wartbarkeit. Java kommt nur noch bei Legacy-Projekten zum Einsatz, wobei die Wartungskosten dort typischerweise 20-30% höher liegen.
Die Entwicklungszeit hängt vom Umfang ab: Einfache Apps benötigen 4-8 Wochen, mittelkomplexe Apps 2-5 Monate und komplexe Enterprise-Apps 4-12 Monate. Ein MVP mit Kernfunktionen kann oft in 6-8 Wochen realisiert werden.
Für rund 80% aller Business-Apps lohnt sich Cross-Platform mit Flutter oder React Native. Sie sparen 30-40% der Kosten und erreichen gleichzeitig iOS-Nutzer. Native Android-Entwicklung ist nur bei Hardware-nahen Apps (IoT, Bluetooth, Sensoren) oder höchsten Performance-Anforderungen die bessere Wahl.
Rechnen Sie mit 15-20% der Entwicklungskosten pro Jahr. Für eine 50.000 EUR App bedeutet das 7.500-10.000 EUR jährlich. Darin enthalten sind Bug-Fixes, Anpassungen an neue Android-Versionen, Sicherheitspatches und kleinere Feature-Updates.
Die effektivsten Maßnahmen sind: (1) Mit einem MVP starten und iterativ erweitern, (2) Cross-Platform mit Flutter oder React Native erwägen, (3) Material Design 3 statt Custom-Designs nutzen, (4) Cloud-Backends wie Firebase verwenden und (5) agil entwickeln mit klaren Sprint-Zielen.
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